KAMPFMITTELBERGUNG HAMBURG

KAMPFMITTELBERGUNG MIT GROßBOHRUNG – HAMBURG

Kampfmittelsondierung im Bereich Hamburg Harburg mittels 3-Achs-Magnetometer. Mehr Infos finden Sie unter Punkt Projekte >

PROJEKT

Im Rahmen einer Kampfmittelsondierung im Bereich Hamburg Harburg mittels 3-Achs-Magnetometer wurden mehrere Anomalien detektiert, die nicht als Kampfmittelverdächtig ausgeschlossen werden konnten. Die Anomalien wurden in ihrer Lage und Tiefe durch Zusatzbohrungen und Vermessung mittels DGPS weiter verifiziert. Aufgrund der Auffüllungen nach 1945 sowie der starken Verschrottung durch Bauschutt und Fundamentresten wurde das Verfahren der passiven Bohrlochsondierung mittels 3-Achs-Magnetometer ausgewählt

Die Öffnung der Anomalien erfolgte mit Hilfe eines Großlochbohrgerätes. Innerhalb des Großlochbohrgerätes wird das Erdreich mit einem Seilbagger entfernt und Wasser als Auflast, entgegen eines Grundbruches, eingefüllt. Kurz vor Erreichen der berechneten Tiefe der Anomlie gehen Taucher in die Röhre zum aufspühren, freilegen und bergen in die Röhre. Mit Hilfe von Spüllanzen und einer Stechsonde nähern sie sich dabei dem kampfmittelverdächtigen Objekt.

Die Schollenberger Kampfmittelbergung GmbH wurde beauftragt eine Fläche im Bereich Hamburg Harburg mit Kampfmittelverdacht zu überprüfen.

GELEISTETE ARBEITEN

  • Fläche ca. 33.000m²
  • Bohrlochsondierung
  • eingesetztes Sondierverfahren: 3-Achs-Magnetometer der Fa. Sensys
  • über 16900 Sondierbohrungen mittels Hohlbohrschnecke und Lafette auf bis zu Tiefen von 14m unter Geländeoberkante
  • Vermessung mittels DGPS
  • Bergung von Anomalien mittels Großbohrgerät und Tauchereinsatz
© COPYRIGHT - 2017 SCHOLLENBERGER KAMPFMITTELBERGUNG GMBH